SOPHIA MAIER
spotlights
Spotlights geht dorthin, wo die mediale Aufmerksamkeit längst weitergezogen ist, und fragt, was aus den Menschen geworden ist, die von Krisen, Wahlen oder gesellschaftlichen Umbrüchen betroffen sind. Gemeinsam mit meiner Kollegin Stephanie Golluscio arbeite ich unabhängig, mit kleinem Setup und nah an den Menschen vor Ort, ohne auf Quote, Klicks oder Algorithmen schielen zu müssen. Im Mittelpunkt stehen immer die Stimmen der Betroffenen: Wir ordnen ihre Geschichten mit Experten ein und tragen ihre Fragen und Kritik direkt zu politischen Entscheidungsträgern. Dabei zeigen wir nicht nur, was schiefläuft, sondern auch, wo es Lösungen gibt und was Hoffnung macht.
Meine Welt und ich:
Die Medien
Warum Spotlight?
Große Themen verschwinden irgendwann aus den Schlagzeilen. Die Geschichten der Menschen, die davon betroffen sind, gehen weiter. Genau da setzt Spotlights an: Wir gehen dorthin, wo die große mediale Aufmerksamkeit längst weitergezogen ist, und schauen darauf, welche Folgen diese Krisen für die Menschen vor Ort bis heute haben. Dabei geht es nicht nur um den Moment einer Eskalation, einer Wahl oder einer großen gesellschaftlichen Debatte, sondern um das Danach: Was ist aus den Menschen geworden und wie geht es für sie weiter? Und welche wichtigen Entwicklungen übersehen wir gerade, weil wir längst beim nächsten großen Thema sind?
Warum Spotlight?
Große Themen verschwinden irgendwann aus den Schlagzeilen. Die Geschichten der Menschen, die davon betroffen sind, gehen weiter. Genau da setzt Spotlights an: Wir gehen dorthin, wo die große mediale Aufmerksamkeit längst weitergezogen ist, und schauen darauf, welche Folgen diese Krisen für die Menschen vor Ort bis heute haben. Dabei geht es nicht nur um den Moment einer Eskalation, einer Wahl oder einer großen gesellschaftlichen Debatte, sondern um das Danach: Was ist aus den Menschen geworden und wie geht es für sie weiter? Und welche wichtigen Entwicklungen übersehen wir gerade, weil wir längst beim nächsten großen Thema sind?
Mein neues Buch:
"Herz aus Stacheldraht"
Ich reise dorthin, wo die Geschichten der Betroffenen beginnen: nach Syrien, Afghanistan, Palästina, in den Libanon, die Ukraine und an die Ränder Europas. Die Begegnungen erzählen von Schmerz und Verlust, aber auch von Würde, Widerstandskraft und Hoffnung – und davon, wo die blinden Flecken westlicher Politik liegen. Denn die Schicksale, denen ich begegne, stehen nicht isoliert im Raum. Sie werden von Ländern wie Deutschland mitverursacht.
Meinungen zum Buch:
Mein neues Buch:
"Herz aus Stacheldraht"
Menschenrechte und Völkerrecht geraten ins Wanken – nicht irgendwo, sondern hier, vor unseren Augen. Statt für werteorientierte Politik einzustehen, setzt der Westen auf Wegsehen, Abschreckung und Mauern. In Zeiten zunehmender Kälte und Verrohung werden Geflüchtete zu Zahlen – ihr Menschsein, ihr Schmerz, ihr Träume verschwinden in Statistiken.
Ich reise dorthin, wo die Geschichten der Betroffenen beginnen: nach Syrien, Afghanistan, Palästina, in den Libanon, die Ukraine und an die Ränder Europas. Die Begegnungen erzählen von Schmerz und Verlust, aber auch von Würde, Widerstandskraft und Hoffnung – und davon, wo die blinden Flecken westlicher Politik liegen. Denn die Schicksale, denen ich begegne, stehen nicht isoliert im Raum. Sie werden von Ländern wie Deutschland mitverursacht.
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Ein Einblick in
meine Reportagen
Eine prägende
TV-Dokumentation
7 Tage Israel-Gaza-Krieg - auf der Suche nach Frieden
Sechs Monate nach dem Hamas-Angriff reise ich für stern TV durch Israel und das Westjordanland. Ich treffe Betroffene wie Ricarda Louk, deren Tochter getötet wurde, und die Palästinenserinnen Fatima und Sarah, deren Bruder erschossen wurde. Ein Ex-Soldat erklärt mir seine Kritik an der Armee, und ich dokumentiere Proteste radikaler Siedler gegen Hilfslieferungen nach Gaza.
- Genre
- Ausstrahlungsdatum
- Ausstrahlungsort
- Länge
- : Reportage
- : 28.03.2024
- : stern TV, RTL
- : 1 Std., 1 Min., 10 Sek.
Meine jüngsten
AUSZEICHNUNGEN
Reportagen
Geehrt mit Auszeichnungen
Ausgezeichnetes Film-Material
PRÄMIERTE REPORTAGEN
Meine letzten
TEXT-BEITRÄGE
Erschienen in "Zenith Magazin"
„Hier soll kein syrisches Leben mehr möglich sein“
- Lesedauer: 7 Minuten
An Syriens Südgrenze leben zunehmend mehr Menschen unter israelischer Besatzung. Einer von ihnen: Mousa Aljarwan. Sein Appell richtet sich an Länder mit Einfluss und die internationale Gemeinschaft: Deutschland, die EU, die Vereinten Nationen. „Wir wollen unser Land nicht aufgeben. Es wird unseres bleiben, und wir werden standhaft bleiben“, sagt er. „Wir sind Menschen, die in Frieden leben wollen. Wir möchten eine Zukunft – mit unseren Kindern, in unserem Land. Ein Leben wie alle anderen.“
Erschienen in "stern.de"
Ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit
- Lesedauer: 5 Minuten
Erschienen im "stern"
Interview mit Hamas-Sprecher Ali Baraka
- Lesedauer: 8 Minuten
Hamas-Funktionäre äußern sich nur selten in westlichen Medien. Ihre Skepsis ist groß. Auch als der stern für eine Woche in Beirut ist, gibt es immer wieder Absagen. Dann aber ein Anruf: Man könne Ali Baraka, den außenpolitischen Sprecher, interviewen. Jetzt oder nie. Treffpunkt in anderthalb Stunden. Im Laufe des Gesprächs wird Baraka von einem Staat Palästina träumen, wird unbestreitbare Dinge abstreiten, wird Israel für „schlimmer als die Nazis“ halten. Ein kahler Mann mit ernstem Blick, der auf der amerikanischen und der britischen Sanktionsliste steht.
Meine letzten
TEXT-BEITRÄGE
Erschienen in "Zenith Magazin"
„Hier soll kein syrisches Leben mehr möglich sein“
- Lesedauer: 7 Minuten
An Syriens Südgrenze leben zunehmend mehr Menschen unter israelischer Besatzung. Einer von ihnen: Mousa Aljarwan. Sein Appell richtet sich an Länder mit Einfluss und die internationale Gemeinschaft: Deutschland, die EU, die Vereinten Nationen. „Wir wollen unser Land nicht aufgeben. Es wird unseres bleiben, und wir werden standhaft bleiben“, sagt er. „Wir sind Menschen, die in Frieden leben wollen. Wir möchten eine Zukunft – mit unseren Kindern, in unserem Land. Ein Leben wie alle anderen.“
Erschienen in "stern.de"
Ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit
- Lesedauer: 5 Minuten
Erschienen im "stern"
Interview mit Hamas-Sprecher Ali Baraka
- Lesedauer: 8 Minuten
Hamas-Funktionäre äußern sich nur selten in westlichen Medien. Ihre Skepsis ist groß. Auch als der stern für eine Woche in Beirut ist, gibt es immer wieder Absagen. Dann aber ein Anruf: Man könne Ali Baraka, den außenpolitischen Sprecher, interviewen. Jetzt oder nie. Treffpunkt in anderthalb Stunden. Im Laufe des Gesprächs wird Baraka von einem Staat Palästina träumen, wird unbestreitbare Dinge abstreiten, wird Israel für „schlimmer als die Nazis“ halten. Ein kahler Mann mit ernstem Blick, der auf der amerikanischen und der britischen Sanktionsliste steht.
Sende mir eine Anfrage
Über mich als Speakerin
Ich als Speakerin
Als Speakerin erzähle ich Geschichten aus den herausforderndsten Regionen der Welt. Meine Arbeit als Kriegsreporterin hat mich nach Afghanistan, Syrien und in die Ukraine geführt, wo ich die menschlichen Schicksale hinter den Schlagzeilen sichtbar mache. Themen wie Frauenrechte, Pressefreiheit und soziale Gerechtigkeit sind mir dabei besonders wichtig.
Ich spreche bei verschiedenen Veranstaltungen und Plattformen – bei Tagungen, Hilfsorganisationen, Journalistenschulen oder Unternehmen. In meinen Vorträgen berichte ich aus erster Hand über die Herausforderungen in Krisengebieten, über den Umgang mit Hass und Hetze gegen Berichterstattende und über die Lebensrealitäten von geflüchteten Menschen mit besonderem Fokus auf Kinder.
Meine Themen
Trotz der oft schwierigen Themen möchte ich meinen Vorträgen immer einen positiven Ausblick geben. Denn hinter all den Krisen, über die ich berichte, steht die Hoffnung: die Hoffnung auf Wandel, auf Solidarität und darauf, dass jeder von uns die Welt ein Stück besser machen kann. Mein Ziel ist es, Mut zu machen – Mut, genau hinzusehen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Veränderungen anzustoßen. Denn selbst in den schwierigsten Situationen gibt es Geschichten von Menschlichkeit, Zusammenhalt und Hoffnung, die uns alle inspirieren können.
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Über mich als Speakerin
Ich als Speakerin
Als Speakerin erzähle ich Geschichten aus den herausforderndsten Regionen der Welt. Meine Arbeit als Kriegsreporterin hat mich nach Afghanistan, Syrien und in die Ukraine geführt, wo ich die menschlichen Schicksale hinter den Schlagzeilen sichtbar mache. Themen wie Frauenrechte, Presse- freiheit und soziale Gerechtigkeit sind mir dabei besonders wichtig.
Ich spreche bei verschiedenen Veranstaltungen und Plattformen – bei Tagungen, Hilfsorganisationen, Journalistenschulen oder Unternehmen. In meinen Vorträgen berichte ich aus erster Hand über die Herausforderungen in Krisengebieten, über den Umgang mit Hass und Hetze gegen Berichterstattende und über die Lebensrealitäten von geflüchteten Menschen mit besonderem Fokus auf Kinder.
Meine Themen
Trotz der oft schwierigen Themen möchte ich meinen Vorträgen immer einen positiven Ausblick geben. Denn hinter all den Krisen, über die ich berichte, steht die Hoffnung: die Hoffnung auf Wandel, auf Solidarität und darauf, dass jeder von uns die Welt ein Stück besser machen kann. Mein Ziel ist es, Mut zu machen – Mut, genau hinzusehen, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam Veränderungen anzustoßen. Denn selbst in den schwierigsten Situationen gibt es Geschichten von Menschlichkeit, Zusammenhalt und Hoffnung, die uns alle inspirieren können.